
RIGOLETTO von G.Verdi in Heidelberg, November 2009
…und dem steht die Gilda der Silke Schwarz in nichts nach. Mit wundervoll farbenreichem, samtig timbrierten Sopran durchzeichnet die junge Sängerin ihre Rolle ebenso anrührend wir betörend…
Rainer Köhl, KNN, 20.11. 2009
DIE ZAUBERFLÖTE von W.A. Mozart in Heidelberg, Oktober 2009
…Im Mittelpunkt Pamina, von Silke Schwarz wunderschön gesungen und zauberhaft gespielt. Diese Pamina hat die Fäden in der Hand…
Eckehard Britsch, opernetz.de, Oktober 2009
…Gesungen wird überwiegend sehr gut. Da ist Silke Schwarz (Pamina), die die wunderbare g-Moll-Arie "Ach, ich fühl's" mit kultiviertem Ton und subtiler Phrasierung zum sängerischen Höhepunkt des Abends modelliert…
Stefan M. Dettlinger, Mannheimer Morgen, 09.10.2009
PAULUS von F. Mendelssohn-Bartholdy, Juni 2009
…Die Solistin Silke Schwarz gestaltete die Rezitative und Arien einfühlsam mit ihrer Sopranstimme, ausgestattet mit Wärme und charakteristischer Färbung…
Bernhard Conrads, Südkurier 01.07.2009
BAJAZZO von R.Leoncavallo und GOYESCAS von E.Granados in Heidelberg, Februar 2009
…Am Ende erschießt er Nedda, die in Gestalt von Silke Schwarz natürlich auch eine ganze Männerwelt verrückt machen kann. Dazu zeigt sie stimmlich, nachdem sie im Mozartfach brilliert hat, auch mit einer silbrig hingeworfenen Vogelarie, dass nun ihre Zeit für das Verdi-Fach gekommen ist.
Frideon Rosén, Der Neue Merker, 04/2009
…Die Spiellust und Emphase, die der Regisseur bei Granados eingespart hatte, investierte er hier, und vor allem Silke Schwarz krönte das Stück mit sängerischem Glanz.
Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten, 23.2.2009
So bleiben die „Goyescas“ vor allem musikalisch in Erinnerung – und hier besonders als großer Abend der Silke Schwarz. Als Rosario hat sie beeindruckende Szenen und füllt sie mit einer wunderbar nuancierten Stimme, die auch in Mezzoregionen vielfarbig glühend leuchtet. Ihre Nachtarie ist ein Moment innigster Lyrik und musikalischer Hingabe…
…Auch hier glänzt Silke Schwarz (Nedda) als Sängerin wie als Komödiantin. Sie beherrscht jedes Opernregister blendend…
Matthias Roth, RNZ, 23.2.2009
…Die flexible Sopranistin Silke Schwarz ist eine ebenso präsente Jahrmarkt-Komödiantin wie eine schmachtende, introvertierte Rosario in den „Goyescas“…
Britta Steiner-Rinneberg, Gießener Allgemeine, 3.3.2009
…Die junge deutsche Sopranistin Silke Schwarz gestaltete die Rolle der adeligen Dame Rosario stimmlich wie auch darstellerisch exzellent…
…Silke Schwarz konnte in der Rolle der Nedda neben ihren sängerischen Qualitäten auch ihr komödiantisches Talent voll ausspielen…
Udo Pacolt, Wien – München, der-neue-merker, 23.2.2009
…Silke Schwarz (Nedda) verkörperte mit mal divenhaftem, mal unschuldigem, immer sehr kernigem Timbre eine unglückliche Nedda, die mit ihrer luftig-leichten, sehnsuchtsvollen Vogelarie fast zu Tränen rührte…
operapoint 02/2009
…überzeugte im «Bajazzo» vor allem Silke Schwarz mit glanzvoller, geschmeidiger und präzise geführter Stimme.
Susanne Benda, Opernwelt online, März 2009
IDOMENEO von W. A. MOZART in Heidelberg, März 2008
…Sängerisch herausragend ist die Ilia der mit schmiegsam leuchtender Farbe singenden Silke Schwarz…
Rainer Köhl, Darmstädter Echo, 01.04.2008
…Silke Schwarz als Ilia singt ihren ersten Auftritt mit sinnlicher, warmer Stimme im Graben, den Dirigenten und mit ihm das ganze Publikum umgarnend…
Frank Pommer, Die Rheinpfalz, 05.04.2008
…Bei Silke Schwarz ist das anders. Dort ist nur Positives zu hören und sehen. Mit einem dunkelrubinroten Timbre und sehr kultivierter Phrasierung begeistert, nein, betört sie das Ohr gleich zu Beginn mit ihrem „Padre! Germani!“. Patriotisch. Bewegt. Erotisch…
Stefan M. Dettlinger, Mannheimer Morgen, 31.03.2008
BEARBEITUNGEN von F.Schubert LIEDER von Massimiliano Matesic in Basel
…So fordern auch diese Bearbeitungen eine feinsinnige Interpretation, die die Sopranistin Silke Schwarz,eine grazile und hervorragend bühnenpräsente, junge Künstlerin,zu meistern vermochte…
Regina Bernstein, Basler Zeitung 29.1.08
LIEDERABEND mit Joana Mallwitz in Heidelberg, Dezember 2007
…Da wurde es zur reinen, ungetrübten Freude, ihr durch Robert Schumanns „Liederkreis“ (op. 39) nach Eichendorff-Gedichten zu folgen. Warum? Weil die Künstlerin ein treffsicheres Gespür für optimal austarierte Stimmungen einsetzt, mit dem sie diese doppelbödigen Lieder ausleuchtet und ihren Schattierungen nachspürt. Konzentration und Souveränität, klare Vorstellung und emotionale Zuwendung scheinen sich dabei glückhaft zu vereinen. Eine musikalische Harmonie verbindet sie dabei mit ihrer Klavierpartnerin, der jungen Joana Mallwitz, die in sensibler Deutung des Klaviersatzes Reife und Inspiration verband…
Eckhard Britsch, Mannheimer Morgen, 05.01.2008
LA BOHÈME von G. Puccini, Heidelberg, Oktober 2007
…Silke Schwarz sang eine vor Energier strotzende, dunkel timbrierte Musetta, deren Höhe wunderbar volltönig und flexibel klang…
Britta Richter, Mannheimer Morgen 22.10.2007
LE NOZZE DI FIGARO von W.A. Mozart, Heidelberg, Februar 2007
…Und während Susanna (Silke Schwarz) ausgiebig an dem quirligen Cherubino (Jana Kurucová) herumfummelt, erfahren wir endgültig, dass sie nicht nur eine bemerkenswerte Sängerin ist, die Mozarts phrasierungsreiche Kunst in nachdenkliche oder vitale Töne zu übersetzen vermag, sondern auch ein anmutiges Luderchen, dem die gewagten Momente des Lebens vermutlich die liebsten sind…
Alfred Huber, Mannheimer Morgen, 02.04.2007
EIN DEUTSCHES REQUIEM von J. Brahms in Schwäbisch Gmünd, August 2006
Silke Schwarz glänzte mit einer sehr feinfühligen Interpretation des "Ihr habt nun Traurigkeit". Ihr schlanker, doch nie spitzer Sopran schwebte wunderbar fein über dem Chorklang.
Hans-Jörg Sattler, Gmünder Tagespost, 14.8.2006
Die Intention fand auch in den Vokalsoli ihre vollendete Entsprechung. Silke Schwarz ließ ihren lyrischen Sopran einfach nur strömen: eine bezaubernd frauliche Anmut, die bis in die extremen Höhen nichts an Güte einbüßte. Da gab es keine stechenden Spitzen. Das Kontinu-um der Linie als Maßstab ermöglichte eine Tragfähigkeit des Timbres ohne jedes Forcie¬ren.
Peter Skobowsky, RZ, 12.8.2006
DON GIOVANNI von W.A. Mozart in Heidelberg, Oktober 2005
… Viel versprechend vor allem die stimmlich perfekt geführte, musikalisch ausgefeilte Zerlina von Silke Schwarz…
Uwe Schweikert, Opernwelt, Oktober 2005
TRI SESTRI von Peter Eötvös in Bern, Mai 2005
…De trois soeurs, si Silke Schwarz (Irina) propose le charme d’ une belle voix juvénile…
Jacques Schmitt, forumopera.com, Mai 2005
HOHE MESSE IN H-MOLL, von J.S. Bach, St. Martin in Freiburg, Januar 2005
…Vor allem aber die Solistinnen, Silke Schwarz mit ihrer dichten, farbigen Sopranstimme und Ingeborg Danz mit dunkel glänzendem Alt, gestalteten ihre Partien zusammen mit den Orchestersolisten zu Inseln musikalischer Innigkeit und Schönheit…
Friedrich Sprondel, BZ, 02.02.2005
KONZERTARIEN von W.A. Mozart, Markgräfler Musikherbst, September 2004
…die Sopranistin Silke Schwarz, deren Sopran fortschreitend an Raffinesse und Noblesse gewinnt und trotzdem nicht ihren jugendlichen Charme verliert. In ihrer Koloraturtechnik verbindet sich Lockerheit und makelloses Legato, ohne dass der Zuhörer den Eindruck gewinnt, einer artistischen Darbietung beizuwohnen…
Alexander Dick, BZ, 28.09.2004
IL MATRIMONIO SEGRETO von D. Cimarosa, Musikhochschule, Freiburg 2004
…Silke Schwarz als Elisetta empfiehlt sich einmal mehr als Naturtalent mit kernigem, koloratur- und höhensicherem Sopran…
Elisabeth Schwind, BZ,11.06 2004
REQUIEM von Bruckner und MESSE AS-DUR von Schubert, Konzerthaus, Freiburg 2003
…Silke Schwarz’s heller, intensiver Sopran gewinnt mehr und mehr an beinahe dramatischer Intensität…
Alexander Dick, BZ 27.10 2003
MATTHÄUSPASSION von J.S.Bach, St. Martin in Freiburg, März 2003
…Silke Schwarz (Sopran) sang mit Leichtigkeit, glockenreiner Intonation, innig und äußerst klangschön…
Brigitte Zaß, BZ, 19.03.2003